Autor: sigrid-ebh

  • Praktische Tipps für die interne Einführung von Erklärfilmen

    Praktische Tipps für die interne Einführung von Erklärfilmen

    Ein Erklärfilm ist produziert, die Inhalte sitzen – und jetzt? Die eigentliche Herausforderung beginnt oft bei der Einführung im Unternehmen.

    Denn nur wenn die Mitarbeitenden den Film auch wirklich anschauen, verstehen und nutzen, entsteht der gewünschte Effekt: mehr Klarheit, weniger Missverständnisse und eine stärkere Akzeptanz für neue Themen.

    Damit der Film nicht im Intranet verstaubt, braucht es eine durchdachte interne Einführung. Hier sind vier praktische Tipps, wie du deine Mitarbeitenden neugierig machst und ihre Aufmerksamkeit sicherst:

    1. Mit Ankündigungen Spannung aufbauen

    Statt den Erklärfilm einfach stillschweigend hochzuladen, kündige ihn wie ein kleines Event an.

    • Teaser-Mails oder kurze Posts im Intranet steigern die Neugier.
    • Ein augenzwinkernder Hinweis („Bald erfährst du in 90 Sekunden, wie XY funktioniert – ohne 20-seitiges Handbuch“) sorgt für Aufmerksamkeit.
    • Countdown-Grafiken oder kurze Trailer-Videos können zusätzlich Neugier erzeugen.

    Storytelling-Tipp: Erzähle schon in der Ankündigung eine kleine Mini-Story: „Wir haben alle die Situation erlebt, dass …“ – und leite so zum Film über.

    2. Teaser gezielt einsetzen

    Menschen lieben Appetithäppchen. Nutze Standbilder oder kurze GIFs aus dem Film als „Sneak Preview“. Diese kannst du in Newslettern, im Chat-Kanal oder auf Monitoren im Büro platzieren.
    So entsteht ein Aha-Effekt: Die Kolleg:innen wollen unbedingt wissen, wie die Geschichte im Film weitergeht.

    3. Gamification und Quiz-Integration

    Mitarbeitende werden nicht nur informiert, sondern aktiv eingebunden.

    • Ergänze den Film mit einem kurzen Quiz („3 Fragen in 60 Sekunden“).
    • Belohne richtige Antworten – zum Beispiel mit einer kleinen Überraschung oder einem internen Ranking.
    • Verknüpfe die Quiz-Auswertung mit einem spielerischen Wettbewerb zwischen Teams oder Abteilungen.

    Das steigert nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern fördert auch das Gespräch über den Inhalt.

    4. Den Film erlebbar machen

    Ein Erklärfilm muss nicht immer nur „on demand“ abrufbar sein.

    • Starte den Film als Kick-off in einem Teammeeting und diskutiere im Anschluss gemeinsam.
    • Hänge einen QR-Code im Pausenraum auf, über den man direkt zum Film gelangt.
    • Verknüpfe den Film mit einem internen Projekt-Slogan oder einer kleinen Kampagne.

    So wird der Film Teil des Alltags – und nicht bloß ein weiteres Video im Archiv.

    Fazit

    Die Einführung von Erklärfilmen lebt von Kreativität und Einbindung. Mach den Film zum Erlebnis, nicht nur zur Information. Mit Ankündigungen, Teasern, Gamification und erlebbaren Momenten gelingt es, Neugier zu wecken und die Akzeptanz bei den Mitarbeitenden zu steigern.
    Denn: Ein Film allein verändert nichts – aber die Art, wie du ihn ins Unternehmen bringst, kann den entscheidenden Unterschied machen.

    –> Möchtest du wissen, wie Erklärfilme in deinem Unternehmen Akzeptanz für neue Themen steigern können?

    Dann vereinbare einen Termin mit mir – ich zeige dir, wie du mit Storytelling und visuellem Kopfkino nachhaltige Wirkung erzielst.

     

  • Au-Weh-Effekt statt Aha-Effekt

    Au-Weh-Effekt statt Aha-Effekt

    Ein Mitarbeiter sitzt vor einer neuen Software. Neben ihm: ein PDF mit 42 Seiten.
    Er scrollt. Klickt. Liest.

    Zehn Minuten später macht er das, was alle machen:
    Er probiert es einfach aus. Und weil es nicht auf Anhieb funktioniert bekommt der Chef am nächsten Tag folgendes, einfaches Feedback: „Die Software funktioniert nicht.“ Au-Weh!

    Die Motivation ist dahin, die Software hat das Label „funktioniert nicht“ erhalten und alle wundern sich, warum die neue Software nicht den erwarteten Effizienz-Schub bringt.

    Warum erinnern wir uns an manche Dinge mühelos – während andere Inhalte sofort wieder im Gedächtnis verpuffen? Die Antwort liefert die Hirnforschung: Unser Gehirn liebt Geschichten und Bilder. Wenn wir eine Story hören und gleichzeitig ein Bild dazu sehen, entsteht ein „Gedächtnisanker“. So bleiben Informationen viel länger haften, als wenn wir nur trockene Fakten aufnehmen.

    Story + Bild = Gehirn-Power

    Stell dir vor, derselbe Mitarbeiter sieht stattdessen ein 90-Sekunden-Video:

    Eine Figur klickt sich durch genau die Oberfläche und macht den typischen Fehler. 
    Und korrigiert ihn. Oder bekommt Hilfe, oder etwas Dramatisches oder etwas Lustiges passiert, oder, oder, oder…. (Alles ist besser als 42 Seiten pdf!)

    Am nächsten Tag erinnert sich der Mitarbeiter nicht an den Text. Aber an die Szene und darüber dann daran, wohin er in der neuen Software klicken soll.

    Ein Erklärfilm kombiniert genau diese beiden Elemente: eine kleine Geschichte mit visuellen Reizen. Damit wird Lernen nicht nur verständlicher, sondern auch einprägsamer. Wer je einen anschaulichen Film gesehen hat, erinnert sich meist an eine Szene, eine Figur oder ein Bild – nicht an die nackten Zahlen. Aha!

    Der Aha-Effekt im Alltag

    Ein Erklärfilm übersetzt Wissen. Er macht aus „So funktioniert es“ ein „So fühlt es sich an, es zu tun“.

    Das verändert etwas, einfach weil anders erklärt wird.

    • weniger Rückfragen
    • schnellere Einarbeitung
    • mehr Sicherheit im Alltag

    Ob neue Software, Arbeitsschutz, Gesundheitsförderung oder interne Prozesse – Erklärfilme sorgen dafür, dass die Botschaft nicht im Alltagstrubel untergeht. Studien zeigen: Inhalte, die emotional eingebettet und visuell unterstützt werden, bleiben besser im Gedächtnis. Der Effekt verstärkt sich noch durch Wiederholung und aktive Einbindung der Lernenden.

    Zum Weiterdenken

    Wenn Wissen im Unternehmen da ist – warum kommt es dann oft nicht an?

    Wir müssen oft gar nicht mehr Inhalte produzieren, sondern andere, und zwar solche, die die Absicht haben, merkfähig zu sein und nicht nur informativ.

    Wenn wir wissen, dass unser Gehirn mit Storys und Bildern besser lernt – warum setzen Unternehmen dann immer noch auf PDFs und endlose PowerPoints?
    Ich bin für jede Art der Erklärung offen ;-) – weil: Genau das habe ich noch nicht herausgefunden.

    Deswegen

    Vielleicht brauchst du kein neues Tool (KI kann ja eh alles) und keine neue Methode. Du brauchst nur einen Moment Zeit, in dem jemand von außen draufschaut und sagt:
    „Hier hakt es.“ Wenn du magst, bring ein Beispiel mit – ein PDF, eine Präsentation oder etwas, das ständig neu erklärt werden muss. Wir schauen gemeinsam drauf und finden den Punkt, das dafür sorgt, das die Information im Kopf bleibt.

    Ohne Verkaufsfolie, aber ziemlich sicher mit einem Aha-Moment.

    Erklärfilme sind keine nette Spielerei, sondern ein wirksames Werkzeug, um Wissen nachhaltig im Kopf der Mitarbeitenden zu verankern. Wer Lernen erlebbar macht, reduziert nicht nur Fehler, sondern steigert auch Motivation und Beteiligung.
    –> Lust, den Aha-Effekt in deinem Unternehmen zu testen? Hier einen Termin buchen und erfahren, wie Erklärfilme deine interne Kommunikation revolutionieren können.

     

  • Interne Veränderungen verständlich machen – Change Management mit Erklärfilmen

    Interne Veränderungen verständlich machen – Change Management mit Erklärfilmen

    Interne Veränderungen verständlich machen – Change Management mit Erklärfilmen

    Warum Change-Kommunikation nicht an Fakten scheitert – sondern an fehlendem Kopfkino

    Stell dir vor: In deinem Unternehmen wird ein neues Portal eingeführt. Eigentlich eine gute Sache – es soll Prozesse vereinfachen, Abläufe beschleunigen, Informationen zentralisieren. Doch die Realität sieht oft anders aus: Die Mitarbeitenden rollen mit den Augen, murmeln „Schon wieder was Neues“ und suchen nach Wegen, das Alte weiterzunutzen. Widerstand pur, und das mit vielen guten und ganz sachlichen Gründen.

    Tipp: nicht sachlich gegen den Widerstand an-kommunizieren.

    Viele reagieren darauf mit noch mehr Sachlichkeit und noch mehr Erklärungen, oder noch schlimmer: Noch mehr PDFs.

    Und genau das verschärft das Problem. Such doch einen gehirnfreundlichen Umweg für deine Kollegen – eben nicht ganz so sachlich. Genau hier kommen Erklärfilme ins Spiel.

    Warum Veränderungen so oft nicht ankommen

    Wissen wir ja eigentlich. Und trotzdem sag ich es nochmal: Menschen sind Gewohnheitstiere. Jede Veränderung bedeutet Unsicherheit, manchmal sogar Angst. Lange PDFs mit Anleitungen oder nüchterne PowerPoints verstärken das Gefühl: „Das ist kompliziert, das betrifft mich nicht, ich hab dafür keine Zeit.“
    Das Ergebnis? Widerstand, Missverständnisse und im schlimmsten Fall Chaos in den Abläufen.

    Erklärfilme als Türöffner

    Jetzt kommt der Kung Fu-Trick des Storytelling: Nicht gegen Widerstand kommunizieren – sondern daran vorbei. Ein gut gemachter Erklärfilm (was genau „gut gemacht“ bedeutet, dazu komme ich gleich), ja, der kann hier Wunder wirken.Im besten Fall ist das der Einstieg in einen Dialog mit den Mitarbeitern.  Er nimmt die Mitarbeitenden an die Hand und zeigt:

    • Was ändert sich?
    • Warum ist das wichtig?
    • Was habe ich davon?

    Das Ganze nicht in trockenen Stichpunkten, sondern in Szenen mit klaren Bildern, kurzen Geschichten und einem Schuss Kopfkino. Wichtig ist, dass der Film etwas mit der emotionalen Realität im Unternehmen zu tun hat. Sonst wirkt er nämlich gar nicht. Darauf kommt es tatsächlich an. Nicht sie sachliche Erklärung ist wichtig, sondern der emotionale Gedanke, der den Funken bei den Mitarbeitern überspringen lässt. Faustregel: Lieber kürzer und unterhaltsamer als langatmig und richtig.

    Drei Tipps für erfolgreiche Veränderungskommunikation

    1. Frühzeitig Klarheit schaffen
      Kommuniziere nicht erst, wenn alles fertig ist. Nimm dein Team von Anfang an mit: Erklärfilme können schon in der Pilotphase Neugier wecken und den Nutzen sichtbar machen.
    2. Emotionen ernst nehmen
      Veränderung löst Fragen, Sorgen und manchmal Widerstand aus. Ein Film, der Gefühle aufgreift („Wir wissen, dass es Umgewöhnung braucht…“) schafft Vertrauen. Zeig, dass du nicht nur Prozesse, sondern auch Menschen im Blick hast.
    3. Konkrete Vorteile zeigen
      Statt theoretischer Argumente lieber ein klares Bild: „So einfach ist die Anmeldung im neuen Portal“ oder „So sparst du drei Klicks pro Vorgang.“ Je persönlicher und alltagsnäher die Beispiele, desto stärker die Akzeptanz.

    Wenn Mitarbeitende sehen, wie der neue Prozess im Alltag funktioniert und dass er mit auch mit einem Augenzwinkern und Verständnis erklärt wird – gerne mit unerhaltsamen mit Beispielen aus ihrem Arbeitsumfeld – fühlt sich das Ganze plötzlich machbar an. Sie erkennen sich selbst im Film wieder. Das schafft Nähe, reduziert Unsicherheit und weckt Bereitschaft, die Veränderung mitzugehen.

    Ein Film ersetzt keine Schulung oder den persönlichen Dialog. Aber er ist der Schlüssel zum Einstieg: er macht das Thema greifbar und senkt die Hürde, sich überhaupt damit zu beschäftigen.

    Individuell statt „von der Stange“

    Standardvideos aus der Schublade funktionieren erfahrungsgemäß kaum. Aber je persönlicher der Bezug zum Unternehmen, desto stärker die Wirkung. Wenn das Filmteam zeigt, wie genau das neue Portal aussieht oder wie die Sicherheitsabläufe laufen, nehmen Mitarbeitende die Botschaft ernster. Es fühlt sich nicht wie eine fremde Vorschrift an, sondern wie ein hilfreiches Werkzeug für ihren Alltag.

    Macht Veränderung fühlbar

    Change Management lebt von Kommunikation. Und Kommunikation lebt von Geschichten. Erklärfilme übersetzen komplexe Veränderungen in klare, anschauliche Geschichten, die Orientierung geben. Sie machen Mut, nehmen Ängste und zeigen: „Wir gehen den Weg gemeinsam – und du bist ein wichtiger Teil davon.“

    Ich bin neugierig: Wie kommuniziert ihr Veränderungen im Unternehmen – eher mit Fakten, mit Geschichten oder vielleicht auch mit Erklärfilmen?

    Wenn du gerade mitten in einer Veränderung steckst und deine Mitarbeitenden nicht nur informieren, sondern wirklich mitnehmen willst – lass uns reden. Ich entwickle mit dir den passenden Erklärfilm, der eure Veränderung sichtbar, verständlich und akzeptiert macht.

    Hier Termin vereinbaren

  • Von Storykit und Erklärfilmen im Arbeitsschutz: die Story dahinter

    Von Storykit und Erklärfilmen im Arbeitsschutz: die Story dahinter

    Arbeitsschutz hat auf den ersten Blick etwas Trockenes: Regeln, Vorschriften, Checklisten. Doch die eigentliche Frage ist: Wie schaffen wir es, dass Mitarbeitende diese Inhalte nicht nur kennen, sondern auch leben?

    Genau hier kommen zwei Bausteine ins Spiel, die perfekt zusammenspielen: das Storykit, entwickelt von Clara Röder (EHS Consult), und die Erklärfilme, umgesetzt von Sigrid Hauer (Erklärfilm.rocks).

    Warum Storytelling im Arbeitsschutz so wichtig ist

    Fakten allein bleiben selten hängen. Geschichten dagegen schaffen Kopfkino: Wir fühlen mit, erinnern uns leichter und übertragen das Gehörte auf unseren eigenen Alltag.

    Und noch etwas: Sicherheitsunterweisungen müssen sein, aber niemand hat vorgeschrieben, dass sie langweilig sein müssen. Genau aus diesem Gedanken heraus haben Clara und Sigrid die Idee entwickelt, Storytelling mit Arbeitsschutz zu
    verbinden. Einfach, weil interessant gestaltete Informationen besser im Kopf bleiben – und weil Prävention davon lebt, dass Menschen aufmerksam zuhören und das Gehörte umsetzen.

    Daraus sind zwei Produkte entstanden:

    • Das StoryKit von Clara Röder: Mitarbeitende erzählen ihre eigenen Erlebnisse, aus denen Geschichten entstehen, die berühren.
    • Die individuellen Erklärfilme von Sigrid Hauer: Geschichten werden visualisiert und für alle im Unternehmen greifbar gemacht.

    Erklärfilme als Verstärker

    Wo das Storykit die Inhalte findet, machen Erklärfilme von Sigrid Hauer diese sichtbar und für alle zugänglich. Statt dass eine Geschichte nach dem Workshop im Raum verpufft, verwandelt sie sich in einen Film: kurz, klar, verständlich.

    Ein Film kann dabei…

    • Prozesse erklären („So läuft die Sicherheitsunterweisung bei uns“),
    • Erfahrungen transportieren („Was wir aus einem Beinahe-Unfall gelernt haben“),
    • oder ganz praktisch zeigen, wie Schutzkleidung korrekt angelegt wird.

    Der Vorteil: Ein Film ist jederzeit abrufbar, im Intranet, auf Displays in der Werkhalle oder im E-Learning. Wissen wird erlebbar und bleibt präsent.

    Die Story dahinter: Kultur statt Pflichtprogramm

    Arbeitssicherheit ist mehr als Regelkonformität – es ist ein Stück Unternehmenskultur.

    • Das Storykit von Clara Röder sorgt dafür, dass echte Stimmen aus dem Unternehmen gehört werden.
    • Die Erklärfilme von Sigrid Hauer machen daraus ein kollektives Gedächtnis. So entsteht eine Kultur, in der Arbeitsschutz nicht mehr als Pflicht, sondern als Selbstverständlichkeit empfunden wird.

    Fazit

    Das Zusammenspiel von Clara Röder (EHS Consult) und Sigrid Hauer (Erklärfilm.rocks) schafft genau das, was Prävention braucht: gelebte Geschichten, die in Erinnerung bleiben, und Bilder, die sofort verständlich machen, worauf es ankommt.
    Wer neugierig ist: EHS Consult – Storykit und Erklärfilm.rocks zeigen, wie aus Vorschriften echte Geschichten werden, die Sicherheit erlebbar machen.

  • Wie Erklärfilme Sicherheit und Gesundheitsschutz lebendig erklären

    Wie Erklärfilme Sicherheit und Gesundheitsschutz lebendig erklären

    Wie Erklärfilme Sicherheit und Gesundheitsschutz lebendig erklären

    Sicherheit am Arbeitsplatz. Gesundheitsschutz. Notwendige Unterweisungen. Die meisten Mitarbeitenden kennen die Regeln – aber Hand aufs Herz: Wie oft werden sie wirklich verinnerlicht? Weil: das ist doch alles langweilig, und kenne ich eh schon. Das ist das Kopfkino, was üblicherweise bei den Themen losgeht. Das ist Verständlich, und trotzdem: die Infos sind wichtig und sollten wahrgenommen werden. Und irgendwie erinnert das an früher: Irgendwie keine Lust auf Mathe, aber man muss die binomischen Formeln trotzdem auswendig lernen. Irgendwann, ganz viel später hatte man dann begriffen, warum man die braucht.

    Von trockenen Regeln zu lebendigen Geschichten

    zurück zur Gegenwart: Textlastige Plakate im Pausenraum, PDF-Handouts oder ellenlange Belehrungen haben einen
    Nachteil: Sie bleiben selten im Kopf. Unser Gehirn verarbeitet Bilder und Emotionen viel schneller als Zahlen und Fakten. Deshalb sind Erklärfilme so wirksam. Sie übersetzen komplexe Regeln in kurze, verständliche Geschichten, die Gefühle ansprechen – und genau dadurch im Gedächtnis bleiben.

    Ein Beispiel:
    Statt einer Liste von „Do’s and Don’ts“ erzählt ein Film die Geschichte von Markus, der in der Werkhalle arbeitet. Er übersieht aus Routine einen Handschuh – bis eine kleine Szene zeigt, wie knapp er an einer Verletzung vorbeischrammt. Sofort wird klar: Schutzkleidung ist kein Extra, sondern Teil der Sicherheit.

    Warum Filme schneller wirken als Aushänge und lange Erklärungen

    Spoiler: wer schon mal „Sendung mit der Maus“ geguckt hat, weiß das ganz intuitiv. Und ganz offiziell haben wir da auf einmal:

    • Kopfkino statt Paragraphen: Filme erzeugen Bilder, mit denen Mitarbeitende sich identifizieren – ein Schmunzeln wirkt manchmal Wunder bei langweiligen Regeln.
    • Emotionale Anker: Geschichten wecken Neugier, manchmal auch Gelächter – und genau das sorgt für Erinnerung.
    • Praxisnah: Statt abstrakter Vorschriften sehen Mitarbeitende konkrete Alltagssituationen und dann wird es auf einmal greifbar, warum man Werkzeug wieder an seinen Platz räumen sollte.
    • Effizient: Ein 2-Minuten-Film transportiert mehr Wirkung als ein 10-seitiges PDF.

    Individuell zugeschnitten = persönlich ernst genommen

    Doch nicht jeder Erklärfilm wirkt automatisch gleich gut. Standardisierte Clips aus der Konserve laufen Gefahr, schnell als „nice to have“ abgetan zu werden. Wirklich nachhaltig sind Filme dann, wenn es persönlich und unverwechselbar wird.

    • Sie zeigen Arbeitsplätze und Situationen, die Mitarbeitenden kennen, weil sie jeden Tag daran vorbei kommen.
    • Sie sprechen die eigene Unternehmenskultur an, nicht nur allgemeine Regeln.
    • Jeder sieht: Hier geht es um meinen Arbeitsplatz, also um mich. Aha!
    • Sie wirken persönlicher – und werden deshalb ernster genommen.

    Das Ergebnis: Mitarbeitende fühlen sich gesehen und abgeholt. Jeder merkt: Dieser Film hat mit meinem Alltag zu tun. Es geht um mich und meine Sicherheit.

    EHS-Kommunikation braucht Storytelling

    Eine starke Arbeitssicherheitskultur entsteht, wenn Regeln nicht nur bekannt, sondern auch verstanden und gefühlt werden. Mit Storytelling in Form von Erklärfilmen wird Prävention zu etwas Greifbarem:

    • Aus Regeln werden lebendige Beispiele.
    • Aus Pflichterfüllung wird Motivation, Verantwortung zu übernehmen.
    • Aus abstraktem Wissen wird gelebte Erfahrung.

    Fazit: Sicherheit, die hängenbleibt
    Ob es um Gesundheitsschutz, Erste Hilfe oder das richtige Verhalten in Gefahrensituationen geht – Erklärfilme machen das Unsichtbare sichtbar. Und je mehr sie auf den konkreten Arbeitsplatz zugeschnitten sind, desto stärker verankern sie Sicherheit und Gesundheitsschutz im Alltag.

    Hier noch ein Bonus-Tipp zum Thema Gesundheitsschutz und Arbeitsschutz: das Barcamp EHS360 liefert genau die Storytelling-Anregungen, die diese Themen leichter erklärbar machen.

  • Warum Erklärfilme Wissen im Unternehmen stärker machen

    Warum Erklärfilme Wissen im Unternehmen stärker machen

    Kennst du das? Du sitzt in einer Sicherheitsunterweisung oder einer HR-Schulung. Endlose PowerPoint-Folien, trockene Handouts – und nach zehn Minuten schalten viele innerlich ab.
    Das Problem: Wissen bleibt nicht hängen.

    Die Lösung ist nicht nur ein Erklärfilm (das wäre ja viel zu einfach…) – aber er kann der entscheidende Türöffner sein. Gerade im Arbeitsschutz, bei Gesundheitsthemen, in der internen Kommunikation oder beim Onboarding geht es darum, Mitarbeitenden den Zugang
    zu komplexen Inhalten zu erleichtern. Ein Erklärfilm ersetzt keine Schulung und keine persönliche Kommunikation – aber er macht den Einstieg leicht, schafft anschauliches Kopfkino und erhöht so die Bereitschaft, sich mit Veränderungen oder Unterweisungen wirklich auseinanderzusetzen.

    Erklärfilm + Storytelling = Kopfkino im Unternehmen

    Die Formal ist tatsächlich so einfach. Unser Gehirn speichert Bilder und Geschichten deutlich besser als Zahlen und Texte. Ein Erklärfilm für Unternehmen kombiniert deshalb:

    • Fakten: Regeln, Prozesse, Anleitungen.
    • Storytelling: Ein Held (z. B. Mitarbeiter:in), ein Problem (unsichere Situation), eine Lösung (korrektes Verhalten).
    • Visualisierung: Animationen und Illustrationen, die komplexe Abläufe klar darstellen.

    Das Ergebnis: Klarheit, Erinnerbarkeit und im besten Falle Motivation, manchmal sogar mit einem Schmunzeln und es wird zum Gesprächsthema in der Kaffeeküche oder im Pausenraum.

    Praxisbeispiel: Interne Prozesse einfach erklärt

    Das hier setzen wir öfter mal um, in den unterschiedlichsten Varianten. Ein Unternehmen möchte neuen Mitarbeitenden das Mitarbeiterportal näherbringen: Urlaubsanträge, Krankmeldungen, Weiterbildungsangebote.

    • Was es auch gibt: ein 30-seitiges Handbuch, liest nur keiner. Ergebnis: Überlastete HR-Abteilung durch Rückfragen.
    • Was wir zusätzlich machen: ein 2-minütiger Erklärfilm, der Schritt für Schritt zeigt, wie das Portal genutzt wird. Dann schaut man auch mal ins Handbuch.
      -> Weniger Support-Aufwand, höhere Akzeptanz, zufriedenere Mitarbeitende.

    Was haben überlastete HR- und IT-Abteilungen also von Erklärfilmen

    • Effizienz steigern: Mitarbeitende verstehen Abläufe schneller, weil sie sich ein klein wenig unterhalten fühlen, statt belehrt zu werden.
    • Arbeitsschutz stärken: Regeln bleiben im Gedächtnis, weil die Story einfach anschaulicher ist. Die Sicherheitskultur wächst damit automatisch.
    • Change-Projekte begleiten: Veränderungen werden klar erklärt und besser akzeptiert. Aus einem „was haben die sich denn dabei gedacht?“ wird ein „Ah, da hat sich ja mal jemand was dabei gedacht!“
    • Unternehmenskultur fördern: Wissen wird gemeinsam erlebt, dann man hat in der Kaffeeküche (oder in der Raucherecke, oder im Pausenraum…) was zum Reden, es wird nicht nur verwaltet.

    Warum jetzt in Erklärfilme investieren (Psst: das ist günstiger, als Du glaubst….) ?

    HR-Abteilungen, EHS-Beauftragte und Prozessmanager:innen stehen immer mal wieder vor der Herausforderung, komplexe Inhalte zu vermitteln.
    Ein Erklärfilm im Arbeitsschutz oder zur internen Kommunikation ist kein „nice to have“, sondern ein strategisches Tool, um Mitarbeitende zu erreichen, Wissen zu verankern und Compliance zu sichern.

    Also, ich finde:

    Ein Erklärfilm für Unternehmen ist weit mehr als ein hübsches Video. Er ist ein effektives Werkzeug für Wissensvermittlung – und sorgt dafür, dass deine Botschaften verstanden, erinnert und umgesetzt werden.

    Lass uns reden:

    Willst du sehen, wie ein Erklärfilm für dein Thema aussehen könnte – ob Arbeitsschutz, Gesundheitsmanagement oder interne Abläufe? Dann lass uns sprechen: Hier kostenloses Erstgespräch buchen

  • Erfahrungsbericht: Wie wir den Erklärfilm für Shiparound entwickelt haben – vom ersten Aha- Moment bis zur fertigen Story

    Erfahrungsbericht: Wie wir den Erklärfilm für Shiparound entwickelt haben – vom ersten Aha- Moment bis zur fertigen Story

    Kurzfassung für Eilige:

    Shiparound (www.shiparound.de)  ist ein Versand-Portal, das Preise und Services verschiedener Paketdienste bündelt. Ziel des Films: in 60–90 Sekunden klar machen, was die Plattform leistet, für wen sie gemacht ist und wie der Versand in wenigen Schritten funktioniert. Hier zeige ich, wie wir von der ersten Idee zu einem stringenten, verkaufsstarken Erklärfilm gekommen sind – inklusive Learnings, Storybogen und Do’s & Don’ts.

    1) Ausgangslage: Komplexes Thema, wenig Zeit

    Versand ist für viele Zielgruppen (KMU, E-Commerceler, Privatversender) ein Pflichtthema mit vielen Fragezeichen: Welcher Dienstleister? Welche Laufzeit? Wie drucke ich Labels? Wie buche ich eine Abholung?

    Genau hier braucht es Orientierung – schnell, visuell, ohne Fachchinesisch.

    Filmziel:

    • Nutzen in einem Satz: „Vergleichen. Buchen. Verschicken. Fertig.“
    • Funktionsprinzip zeigen: Eingaben → Tarifvergleich → Label → Abholung/Abgabe → Tracking.
    • Zwei Zielgruppen adressieren: Geschäftlich (Effizienz, Schnittstellen, Bulk) & privat (Einfachheit, Sicherheit).

    2) Ansatz: Erst Nutzerreise, dann Story

    Wir sind nicht mit „Feature-Listen“ gestartet, sondern mit zwei klaren Use Cases:

    1. Online-Shop (B2B): „Wir verschicken täglich ins Ausland – ich brauche günstige, planbare Tarife und eine schnelle Abwicklung.“
    2. Privatversand (B2C): „Ich will ein Paket ins Ausland schicken – bitte ohne Rätselraten, wie das geht.“

    Aus diesen Reisen haben wir den roten Faden gebaut:
    Problem → Lösung → So funktioniert’s → Beweise/Vertrauen → Call-to-Action.

    3) Der Storybogen im Film

    • Hook (0–8 s): Lea verzweifelt am Tarif-Dschungel; Timo hält ein Paket: „Wie verschicke ich das bloß?“
    • Value (8–20 s): „Shiparound: einmal eingeben, smart vergleichen, direkt buchen.“
    • How (20–55 s): Ziel/Maße/Gewicht → Tarife/Laufzeiten → Option → Label → Abholung/Abgabe → Tracking.
    • Proof (55–75 s): Partner-Icons, Zahlarten, Support, Tracking; für B2B: Mehrpakete/CSV/API.
    • CTA (75–90 s): „Jetzt Tarif berechnen – in 2 Minuten startklar.“

    4) Was wir bewusst erklärt haben (und was nicht)

    Unbedingt rein:

    • Kernnutzen: Zeit & Nerven sparen durch Vergleich und direkte Buchung
    • Ablauf: Vom ersten Klick bis zum Label – ohne technische Hürden
    • Sicherheit & Kontrolle: Sendungsverfolgung, Support, gängige Zahlungsarten
    • Business-Extras: Mehrpakete/CSV/API ohne Tech-Overkill Bewusst weggelassen:
    • Tarif-Sonderfälle, Zolldetails, Gefahrgut-Feinheiten – zu viel für 90 Sekunden.
      → Diese Themen wandern in ergänzende Mikro-Erklärfilme oder FAQ-Snippets.

    5) Ton & Design: „Klar, freundlich, stressfrei“

    • Bildsprache: Reduzierte UI-Anmutung, klare Symbole (Paket, Label, Uhr/Route, Häkchen)
    • Tempo: Zügig, aber nie gehetzt – jeder Schritt visuell bestätigt(Häkchen/kleiner „Ping“)
    • Voice-over: Alltagsnah. Keine Buzzwords. Ein Satz = eine Botschaft.
    • Untertitel: Für stummes Abspielen auf Social & in der Halle am TV-Screen.

    6) Learnings aus dem Projekt

    1. Ein Film, zwei Zielgruppen? Ja – wenn die Schnittmenge (Eingaben → Vergleich → Label) klar ist und Business-Extras nur eingeblendet statt ausführlich erklärt werden.
    2. Komplexität zähmen: Nicht alle Sonderfälle in den Hauptfilm pressen. Lieber Kapitel-Logik mit Micro-Clips für Zoll, Sperrgut, Retouren.
    3. Screen-Realismus schlägt Stock-Kitsch: UI-nahe Visuals erzeugen Vertrauen.
    4. CTA früh denken: Der beste Film verpufft ohne sichtbaren nächsten Schritt (Button „Tarif berechnen“).

    7) Do’s & Don’ts

    Do’s

    • Eine klare Hauptbotschaft: „Vergleichen & direkt versenden.“
    • Schritt-für-Schritt-Bilder statt Fließtext.
    • Vertrauen sichtbar machen: Support, Zahlungsarten, Tracking.
    • Plattformnahe UI-Elemente zeigen (ohne überladene Details).

    Don’ts

    • 12 Feature-Bulletpoints in 12 Sekunden.
    • Preisversprechen ohne Kontext.
    • Fachjargon (Volumengewicht, Incoterms) im Hauptfilm.
    • Unklare CTA („Mehr erfahren“ ist schwächer als „Tarif berechnen“).

    8) Fazit

    Der richtige Erklärfilm für eine Versand-Plattform muss Komplexität entlasten und Handlung auslösen. Statt „alles erklären“ fokussiert er auf die Erlebnis-Kette:
    Eingaben → Vergleich → Label → los geht’s. Genau dieser Fokus hat die Story für Shiparound getragen – und macht sie wiederverwendbar für Ads, Onboarding, Help-Center und Sales.

    Lust auf einen ähnlichen Film?

    Wenn du eine Plattform oder ein komplexes B2B-Angebot klarer erklären willst: Ich entwickle dein Story-Konzept, schreibe das Skript und begleite die Produktion – bis zum messbaren Ergebnis. CTA: Schreib mir kurz per mail (Hauer@ebh-muenchen.de) mit dem Stichwort
    „Erklärfilm Versand“ und wir starten mit einem 20-Minuten-Sparring.

  • Tom erklärt jetzt gehirnfreundlich

    Tom erklärt jetzt gehirnfreundlich

    Tom ist Geschäftsführer eines Maschinenbau-Unternehmens – technisch top, aber seine Kunden verstehen oft nur Bahnhof.

    Als er merkt, dass selbst die besten PDFs nichts bringen, entdeckt er die Macht eines gehirnfreundlichen Erklärfilms.

    Doch was genau passiert, als sein Film online geht – und wie verändert das sein Business?

    Erklärvideos als visuelles Storytelling: So fesselst du deine Zielgruppe

    Stell dir vor, du hast ein geniales Produkt oder eine revolutionäre Dienstleistung entwickelt, aber niemand versteht, worum es eigentlich geht. Du erklärst es, wieder und wieder, doch die Augen deines Publikums werden glasig. Willkommen im Club der „Ich hab’s versucht“-Kommunikation. Die Lösung? Erklärfilme! Sie sind das ultimative Werkzeug, um komplexe Botschaften in magische, einprägsame Geschichten zu verpacken.

    🎬🧠👉 Das alles haben wir mal in einem Erklärvideo mit Tom umgesetzt. Viel Spaß dabei

    Warum Erklärvideos deine geheime Superkraft sind

    Erklärfilme sind nicht einfach nur nette Animationen. Nein! Sie sind wie der beste Freund, der deine komplizierten Gedankengänge in einfache, coole Sprüche umwandelt. Hier sind drei einfache Gründe, warum sie gut funktionieren:

    1. Komplexes wird simpel: Dein Produkt ist brillant, aber niemand versteht es? Kein Problem! Ein Erklärfilm bringt die Essenz auf den Punkt – klar, visuell und ohne Bullshit. Perfekt für Leute, die keine Lust auf lange PowerPoint-Schlachten haben.
    2. Emotionen on point: Gute Geschichten lassen uns lachen, weinen oder nachdenken. Ein starker Erklärfilm tut genau das – er packt die Probleme deiner Zielgruppe, schüttelt sie ordentlich durch und lässt sie denken: „Wow, das brauche ich!“
    3. Visuals rocken: Wörter sind nett, aber Bilder und Animationen? Die bleiben hängen! Stell dir vor, dein Publikum sieht dein Produkt buchstäblich in Aktion, versteht es sofort und will mehr wissen. Genau das macht ein Erklärfilm möglich.

    So setzt du Erklärvideos clever ein

    Jetzt, da du weißt, warum Erklärvideos ein Gamechanger sind, fragst du dich vielleicht: „Aber wo setze ich die Dinger überhaupt ein?“ Hier kommen die besten Einsatzmöglichkeiten:

    1. Deine Website als Showroom

    Ein Erklärfilm auf deiner Startseite ist wie ein strahlendes Lächeln bei einem ersten Treffen. Besucher:innen wissen sofort, worum es geht, und bleiben hängen. Sigridhauer.de macht vor, wie Storytelling die Aufmerksamkeit einfängt und Lust auf mehr macht.

    1. Social Media: Die Bühne deiner Botschaft

    Willst du auf Instagram, LinkedIn oder TikTok aus der Masse herausstechen? Kurze, peppige Erklärfilme ziehen Blicke auf sich – und Herzen, Shares, Likes.

    1. Produktpräsentationen mit Wow-Effekt

    Auf Messen, in Webinaren oder bei Kundengesprächen: Ein Erklärfilm bringt deine Message auf den Punkt, ohne dass du eine halbe Stunde monologisieren musst. Ergebnis? Dein Publikum ist begeistert, nicht gelangweilt.

    1. Interne Kommunikation leicht gemacht

    Dazu habe ich Kunden schon oft überredet – und der Erfolg hat mir immer recht gegeben :-) Egal, ob es Veränderungen, neue Software oder die Einladung zum Sommerfest ist – 45 Sekunden Erklärvideo mit Pfiff wird einfach immer aufmerksamer wahrgenommen als die Email mit „Liebe Alle …“

    Also: Teams können von einem Erklärvideo profitieren. Prozessabläufe, Sicherheitsregeln oder neue Tools? Zeig’ es ihnen in wenigen Minuten und spar dir die ewigen E-Mails.

    1. Der Vertriebsliebling (mein persönlicher Favorit …)

    Stell dir vor, dein Vertriebsteam kann potenziellen Kund:innen einfach ein Video zeigen, statt PowerPoint-Folien voller technischer Daten zu zeigen. Ein Video als Ergänzung erklärt, überzeugt und verkauft – während dein Team entspannt den Kaffee genießt (oder so ähnlich). Da würde mich mal die Meinung anderer Vertriebler interessieren ;-) – das ein oder andere erklärt man dann aus Gründen doch lieber selbst. Aber das ist eine andere Geschichte.

  • Wunschkunden-Entwicklung mit Storytelling: Wie du Kunden findest, die wirklich zu dir passen!

    Wunschkunden-Entwicklung mit Storytelling: Wie du Kunden findest, die wirklich zu dir passen!

    Hast du schon mal das Gefühl gehabt, dass du ständig Menschen ansprichst, die einfach
    nicht kaufen wollen? Oder die zwar interessiert sind, aber nie so richtig begeistert?
    Wenn ja, bist du nicht allein. Die gute Nachricht ist: Es liegt nicht an dir – es liegt
    daran, dass du (noch) nicht die richtigen Wunschkunden ansprichst.
    Die Lösung? Storytelling.

    Und bevor du denkst: „Storytelling? Ist das nicht was für Märchen und Marketing?“, lass mich dir zeigen, wie du mit dieser Methode deine Traumkunden wie ein Magnet anziehst.

    Wunschkunden? Warum die Auswahl entscheidend ist

    Nicht jeder ist dein Kunde – und das ist auch gut so. Stell dir vor, du bist ein Spitzenkoch und servierst in deinem Restaurant Haute Cuisine. Würdest du dein Menü an Menschen vermarkten, die nur Fast Food mögen? Wahrscheinlich nicht.

    Du würdest die Menschen ansprechen, die gutes Essen lieben, bereit sind, ein wenig mehr dafür zu zahlen, und den Wert deines Angebots erkennen.
    Das ist der Kern der Wunschkunden-Entwicklung: Nicht alle Menschen sind deine Zielgruppe – aber einige sind perfekt für dich. Du musst nur herausfinden, wer sie sind, was sie wollen und wie du ihre Aufmerksamkeit gewinnst.

    Storytelling: Die geheime Zutat für deine Wunschkunden-Definition

    Hier kommt Storytelling ins Spiel. Stell dir vor, du könntest deine Wunschkunden so klar beschreiben, dass sie wie eine reale Person vor dir stehen: mit Namen, Tagesablauf, Wünschen, Ängsten und Hoffnungen.

    Genau das macht meine Storytelling-Methode möglich.

     

    Die Methode hilft dir dabei, folgende Fragen zu beantworten:

    • Wer sind deine Wunschkunden?
    • Welche Probleme haben sie, die du lösen kannst?
    • Was sind ihre Träume und Wünsche?
    • Wie kannst du ihre Sprache sprechen, um sie zu erreichen?

    Die Antworten auf diese Fragen sind Gold wert. Denn sie sind der Schlüssel, um Sales-Botschaften zu entwickeln, die wirklich ankommen.

    Wie funktioniert die Methode?

    Die Storytelling-Methode bringt deinen Zielkunden-Avatar zum Leben. Hier ein kleiner Einblick, wie das funktioniert:

    1. Beginne mit deinem Angebot.
      Was bietest du an, und warum ist es einzigartig? Du musst verstehen, welches Problem du löst, bevor du den Kunden definierst, der dieses Problem hat.
    2. Erstelle das Profil deines Wunschkunden.
      – Alter, Beruf, Interessen – das Übliche, klar.
      – Aber dann geht es tiefer: Welche Ängste treiben sie um? Welche Ziele
      verfolgen sie? Was begeistert sie?
    3. Nutze Storytelling, um den Avatar lebendig zu machen.
      – Gib deinem Avatar einen Namen. (Beispiel: „Sophie, 38 Jahre,
      berufstätige Mutter“)
      – Beschreibe ihren Alltag. Wann steht sie auf? Woran denkt sie
      morgens? Welche Herausforderungen hat sie tagsüber?
      – Finde ihre emotionalen Trigger: Wovor hat sie Angst, und was erhofft
      sie sich?
    4. Sprich ihre Sprache.
      Wenn du deine Wunschkunden wirklich verstehst, kannst du ihre Sprache
      sprechen – und genau die Worte wählen, die sie berühren.

    Ein Beispiel aus der Praxis

    Stell dir vor, dein Angebot ist ein Online-Kurs für gestresste Unternehmer:innen, die endlich ihre Work-Life-Balance in den Griff bekommen wollen. Ohne einen klaren Zielkunden-Avatar sprichst du vielleicht allgemein von „Zeitmanagement“ oder
    „Effizienz“.
    Mit der Storytelling-Methode erschaffst du stattdessen eine Person: Max, 42, Geschäftsführer einer kleinen Agentur, Vater von zwei Kindern. Max arbeitet oft bis spät in die Nacht und fühlt sich schlecht, weil er so wenig Zeit für seine Familie hat. Er träumt davon, wieder einen freien Abend mit seinen Kindern zu verbringen – ohne dabei an die Arbeit zu denken.
    Plötzlich ist deine Botschaft viel klarer: „Finde endlich Zeit für die Dinge, die dir wichtig sind – ohne deine Karriere zu gefährden.“
    Das ist genau das, was Max hören möchte.

    Warum du nicht darauf verzichten solltest

    Die richtige Zielgruppen-Definition ist kein „Nice-to-have“. Sie ist die Grundlage für alles: deine Website, deine Social-Media-Posts, deine E-Mails – einfach alles, was du tust, um Kunden zu gewinnen.

    Das wichtigste dabei: Hast Du Deine Zielgruppe wirklich verstanden? Denn nur dann ist Deine Zielgruppen-Definition auch sinnvoll.

    Mit der Storytelling-Methode lernst Du, Deinen Zielgruppe wirklich zu verstehen und du machst du Schluss mit Streuverlusten und sprichst gezielt die Menschen an, die wirklich zu dir passen. Und das Beste daran? Du sparst Zeit, Energie und Geld – und
    machst dabei deine Wunschkunden glücklich.

    Also: Wunschkunden-Entwicklung leicht gemacht!

    In meinem Workshop „Wunschkunden-Entwicklung mit Storytelling“ lernst du Schritt für Schritt, wie du deinen Zielkunden-Avatar erstellst und mit ihm strategisch erfolgreich wirst.

    Egal, ob du gerade erst anfängst oder deine Zielgruppe noch einmal schärfen willst – dieser Workshop gibt dir die Werkzeuge, die du brauchst, um dein Business auf die nächste Stufe zu bringen.

    Jetzt anmelden und Wunschkunden gewinnen!

    Willst du ungeahnte Erkenntnisse über Deine Zielgruppe ans Tageslicht bringen?
    Dann mach den ersten Schritt – ich freue mich darauf, dich im Workshop zu sehen!

  • Stellst du dich vor oder erzeugst du Kopfkino bei deinem Gegenüber?

    Stellst du dich vor oder erzeugst du Kopfkino bei deinem Gegenüber?

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    Stellst du dich vor oder erzeugst du Kopfkino bei deinem Gegenüber?

    Netzwerken: ein wunderbarer Ort, um Menschen kennenzulernen, neue Impulse zu
    bekommen und vielleicht sogar spannende Geschäftsmöglichkeiten zu entdecken.
    Heute habe ich auf einer solchen Veranstaltung einen Immobilienmakler
    kennengelernt.

    Und wie es so oft der Fall ist, dachte ich: „Immobilienmakler – da weiß man doch, was sie machen, oder?“
    Doch dann kam seine Antwort auf meine Standardfrage: „Was macht Ihre Dienstleistung besonders?“

    Seine Antwort: „Wir machen auch Immobilien-Marketing.“

    Und da passierte etwas Spannendes. Mein Kopfkino – dieser innere Bildergenerator,
    der normalerweise sofort anspringt und lebhafte Szenarien maltmachte plönk. Es entstand ein Vakuum.
    „Immobilien-Marketing?“ Mein inneres Bildarchiv suchte vergeblich nach einer
    passenden Datei. Keine Glühbirne ging an. Keine Assoziationen. Kein Bild. „Was
    genau ist das?“, fragte ich mich und musste erst einmal aktiv nachfragen, um diese

    Leere zu füllen.

    Wie Kopfkino entsteht (oder nicht)

    Nach meiner Nachfrage erklärte er: „Wir erwecken Wohnräume zum Leben. Wir richten sie schick ein, sodass sich Interessenten sofort vorstellen können, darin zu wohnen.“

    Und zack! Da war es! Mein Kopfkino sprang an. Ich konnte mir die perfekt eingeric

    hteten Wohnräume vorstellen – einladende Sofas, geschmackvolle Dekorationen, vielleicht ein

     kleiner Blumenstrauß auf einem schlichten Holztisch. Plötzlich war die Verbindung da. Und damit auch das Verständnis für seine Begeisterung. Dieses Erlebnis hat mir wieder einmal gezeigt, wie wichtig es ist, nicht nur Informationen zu geben, sondern Bilder im Kopf des Gegenübers zu erzeugen. Denn erst mit diesen Bildern entstehen Emotionen – und ohne Emotionen wird Begeisterung nicht übertragen.

    Warum Bilder im Kopf so wichtig sind

    Ob wir es bewusst merken oder nicht: Unsere Vorstellungskraft ist der Motor, der Gespräche antreibt. Wenn wir jemanden treffen, der uns von seinem Job, seinem Projekt oder seiner Vision erzählt, dann entscheidet oft unser inneres Kopfkino
    darüber, ob wir andocken oder nicht.

    Wenn wir keine Bilder erzeugen können, bleibt die Verbindung oberflächlich.

    Imschlimmsten Fall fühlt sich das Gespräch wie ein leeres Formular an – wenig inspirierend und kaum in Erinnerung bleibend. Aber sobald Bilder entstehen, wird es persönlich. Es wird lebendig. Und vor allem: Es bleibt hängen. Das ist genau das, worum es im Storytelling geht. Gute Geschichten haben die Kraft, Menschen mitzunehmen, sie zu inspirieren und über Worte hinaus Verbindungen zu schaffen. Das gilt übrigens nicht nur für Networking oder Verkaufsgespräche, sondern auch für deine Marketingstrategie, deine Präsentationen oder sogar für ein einfaches Gespräch mit Freunden.

    Wie du dein eigenes Kopfkino fütterst

    Wenn du möchtest, dass dein Gegenüber dich versteht und begeistert wird, dann frage dich selbst: „Was möchte ich, dass mein Gegenüber sieht, spürt oder denkt, wenn ich von meiner Idee erzähle?“ Hier sind ein paar einfache Tipps, wie du Kopfkino erzeugen kannst:

    1. Sei konkret: Allgemeine Begriffe wie „Immobilien-Marketing“ oder „innovative
      Lösungen“ sagen wenig aus. Beschreibe stattdessen, wie das aussieht und
      was genau passiert.
    2. Nutze einfache Bilder: Sag nicht einfach, dein Produkt sei „effizient“. Sag:
      „Es ist wie ein Schweizer Taschenmesser – kompakt, vielseitig und immer
      griffbereit.“
    3. Sprich die Sinne an: Was sieht man? Was fühlt man? Was hört man? Je
      mehr Sinne du ansprichst, desto lebendiger wird das Bild.
    4. Lass deine Begeisterung spürbar werden: Wenn du selbst keine Bilder im
      Kopf hast oder das, was du erzählst, für dich nicht lebendig ist, wird es dein
      Gegenüber auch nicht erreichen.

    Lust auf mehr Kopfkino?

    Dieses Erlebnis hat mich auch inspiriert, mein Wissen zu teilen. Im März gibt es einen Workshop mit dem Titel: „Wunschkunden mit dem richtigen Kopfkino überraschen“.

    Wenn du auf die Interessentenliste möchtest, lass es mich wissen.
    Erzähl mir gerne schon jetzt, welche Bilder du bei deinen Kunden erzeugen möchtest oder vielleicht schon erfolgreich erzeugst.
    Ich bin gespannt auf deine Geschichten – und die Bilder, die du damit in unseren Köpfen entstehen lässt. Denn am Ende entscheidet nicht nur, was du sagst, sondern wie du dein Gegenüber zum Träumen bringst.[/av_textblock]