Blog

  • Warum gibt es dein Unternehmen?

    Warum gibt es dein Unternehmen?

    Überlegen wir uns heute, warum es Dein Unternehmen eigentlich gibt!
    Was ist die Story der Gründung? Hast Du selbst gegründet, warst Du allein oder im Team?

    Vielleicht gibt es eine Story über den Moment, in dem Du entschieden hast „ich mach das jetzt einfach“. Oder jemand hat Dir den entscheidenden Impuls gegeben. Vielleicht hast Du das Unternehmen übernommen, das Du jetzt führst?

    All diese Impulse sind spannend zu hören. Nicht nur für Deine Kunden, auch Deine Mitarbeiter verstehen das Unternehmen mit dem Hintergrund der Geschichte besser .
    Wenn es Dein Unternehmen schon lange gibt: Hör doch mal, was langjährige Weggefährten aus der Anfangszeit Deines Unternehmens zu erzählen haben. Bestimmt kommen Perspektiven zutage, aus denen Du Dein Unternehmen noch nie betrachtet hast.

    Geschichten machen Unternehmen für Kunden interessant!

    Das ist bereits die zweite der elf Geschichten, die du für dein Unternehmen brauchst!
    Über die anderen Geschichten wirst du in den nächsten Wochen hier lesen.

  • Mit einem Erklär-Video zur passenden Erklär-Strategie

    Mit einem Erklär-Video zur passenden Erklär-Strategie

    Für Petra ist es manchmal schwierig, in ein bis zwei Minuten zu erklären, was die Kernkompetenz ihres Unternehmens ist. Jeder ihrer Kunden ist anders und jeder Auftrag sieht anders aus. So ist das eben, sagt Petra.
    Mit der richtigen Erklär-Strategie wird auch Petra im Handumdrehen zum Erklär-Profi. Werbewirksamkeit oben drauf! Schau Dir das Video an und Du wirst sehen – es ist gar nicht so schwer!

    Hier geht’s zum Erklär-Video: Link

  • Die Geschichte auf die es tatsächlich ankommt: Was macht Dein Unternehmen wirklich?

    Die Geschichte auf die es tatsächlich ankommt: Was macht Dein Unternehmen wirklich?

    Neulich unterhielt ich mich im Storycoaching mit einer Unternehmerin über – na was wohl – Storytelling. Sie war auf der Suche nach der richtigen Geschichte, mit der sie ihre Dienstleistung erklärt. Dazu muss ich einen Eindruck von ihrem unternehmerischen Umfeld bekommen. Was sie genau tut, wie ihre Kunden reagieren, was ihre Kunden lieben und wovon ihre Kunden bei ihrer eigenen Arbeit genervt sind.

    Ich habe sie nach Beispielen gefragt und danach, welchen Wert ihre Kunden bekommen, wenn sie sie beauftragen. Dabei bleibe ich bei meinen Fragen immer sehr allgemein, denn wenn ich eines gelernt habe bei der Story-Suche: die besten Geschichten kommen immer dann, wenn man nicht direkt danach fragt.
    Fazit war:
    Was ihr Unternehmen wirklich macht:
    Als Büro-Organisatorin rettet sie Ehen von Handwerkern. :)
    Und wir kamen folgendermaßen darauf: die meisten ihrer Kunden sind Handwerker. Damit bei denen der Laden läuft, sind sie viel auswärts bei ihren Kunden und auf deren Baustellen. Rechnungen und Angebote müssen aber trotzdem geschrieben werden. Das passiert meistens am Wochenende oder spät abends. Klar, wann denn sonst.
    Dabei geht natürlich viel zu oft das gemeinsame Wochenende mit der Familie oder der Liebsten drauf. Oder die Liebste muss auch noch mitarbeiten – was auch nicht immer die romantischste Lösung für ein gemeinsames Wochenende ist.
    Also: indem meine Kundin das Büro ihrer Handwerker-Kunden organisiert und den Bürokram erledigt, hat ihr Kunde Zeit für die anderen wichtigen Dinge im Leben. Zum Beispiel, seine Ehe gar nicht erst dahin kommen zu lassen, dass sie gerettet werden muss.
    Ein schönes Gefühl, nicht wahr?
    Und darauf kommt es bei Geschichten an: Welche Emotion erzeugst Du bei Deinen Zuhörern und mindestens genau so wichtig – weißt Du darüber Bescheid?
    Das ist nur eine der 11 Geschichten, die Du für Dein Unternehmen brauchst – aber die wichtigste: Was machst du wirklich?
  • Profi-Tipp

    Profi-Tipp

    Eine einfache Sprache lässt Deine Geschichten besser wirken. Hier drei goldene Regeln:
    1. kurze Sätze
    2. verständliche Sätze
    3. zusammenhängende Sätze: schaffe Überleitungen!
  • Profi-Tipp

    Profi-Tipp

    Der Schriftsteller Ernest Hemingway sagte einmal, dass die meisten Menschen nie zuhören würden. Dabei halten sich Umfragen zufolge 96 Prozent der Erwachsenen für gute Zuhörer. Studien zeigen aber, dass wir uns nur ein Viertel von dem, was wir hören, auch merken können. Dummerweise haben die Gesprächspartner oft den Eindruck, dass noch weniger des Gesagten ankommt. Eine gut erzählte Geschichte erleichtert das Zuhören und hilft so Brücken zu bilden. Zwischen Dir und Deiner Zielgruppe zum Beispiel.

  • Vertraute Themen für Deine Zielgruppe!

    Vertraute Themen für Deine Zielgruppe!

    Eine Geschichte wirkt dann, wenn Deinem Publikum mindestens ein Detail vertraut ist. Wenn jemand begeisterter Bergsteiger ist, lässt er sich leichter von Geschichten über Bergtouren begeistern als von Geschichten, die auf hoher See spielen.
    Je mehr Details Du in Deine Geschichte einbaust, die Deinem Publikum vertraut sind, umso leichter findet es den Zugang zu Deinen Geschichten.
    In der Marketingsprache heißt das Zielgruppenanalyse. Im Storytelling suchst Du am besten nach Gemeinsamkeiten zwischen Dir und Deiner Zielgruppe, um die richtigen Geschichten zu finden. Achte immer darauf: Dein Publikum spürt, ob die Gemeinsamkeit echt oder für Marketingzwecke konstruiert ist.

  • Die Zielgruppe – Dein Publikum: Die Geschichte von der Zielgruppe

    Die Zielgruppe – Dein Publikum: Die Geschichte von der Zielgruppe

    Wirken Geschichten, basiert dies immer auf einem Dialog zwischen Erzähler und Publikum. Das hat mir mal ein sehr kluger Mensch erklärt. Auf der Bühne erlebe ich das ganz real. Mit dem Entwicklen der Geschichte vor den Ohren und Augen meines Publikums spüre ich, wie sich die Stimmung im Saal verändert. Gebe ich der Geschichte eine unerwartete Wendung, habe ich verblüffte Gesichter vor mir. Das bringt mich dann wieder auf eine neue Idee für die nächste Geschichte.
    Genau diese Kunst gilt es auch anzuwenden, wenn das Publikum nicht direkt präsent ist. Hier zählt Vorstellungskraft. Und Vorstellungskraft kann trainiert werden!

  • Drama, Baby!

    Drama, Baby!

    Weißt Du, was mich nervt? Das sind Geschichten ohne Inhalt. Da wird Dir eine spannende Geschichte versprochen, Drama aufgebaut und Erwartung erzeugt. Und Du bekommst – gefühlt – gar nichts. Das fühlt sich so an, als ob Dir eine Riesenparty versprochen wird, Du freust Dich schon sehr darauf, und dann findet die Party einfach nicht statt.

    Bist Du enttäuscht? Ich wäre es.

    Diese Art von Geschichten mag ich nicht. Ich mag Geschichten, die halten, was sie versprechen, die eine ehrliche Botschaft haben und ihr Publikum ernst nehmen. Wenn DU das auch so siehst, freue ich mich auf Deine Erfahrungen mit ehrlichen Geschichten. Erzähl doch mal!

  • Profi-Tipp

    Profi-Tipp

    Jeden Tag eine kurze Geschichte erzählen!
    Das Geschichtengehirn kann man trainieren. Unser Gehirn ist wie ein Muskel – je mehr Training er bekommt, desto stärker wird er. Auch das Geschichten finden und erzählen zum eigenen Fach-Thema kann man trainieren. Anfangs vielleicht nur mit einer kurzen Metapher, später mit ausgefeilten Beispielen. Je mehr Geschichten Du sammelst, umso einfacher wird irgendwann das Findenr der richtigen Geschichte zum passenden Anlass.

  • Was verbindest Du mit einem Apfel?

    Was verbindest Du mit einem Apfel?

    Ich bin Geschichtenerzählerin und ich bin im Apfelbusiness… Was dahinter steckt, habe ich hier im Video kurz zusammengefasst. Lasst Euch überraschen. Ich überlege gerade, ob es nicht Spaß machen würde, auch mal Omas Rezepte zu Apfelkuchen und Co hier zu veröffentlichen. Zu jedem einzelnen fällt mir eine Geschichte ein. Was meint Ihr?

    Hier geht’s zum Video: Link